Wichtel-Tipps

Wichteln: Regeln, Ablauf und Varianten einfach erklärt

Wie funktioniert Wichteln? Ablauf in 6 Schritten, Regeln für Absagen und Paare, Budget-Tipps und alle Varianten im Überblick.

12. August 2026
12 Min. Lesezeit
von Wichtelplan Team

Wichteln funktioniert so: Jede Person in einer Gruppe zieht geheim den Namen einer anderen Person und besorgt nur für sie ein Geschenk. So bekommt am Ende jeder genau ein Geschenk, muss aber auch nur eins kaufen. Die wichtigsten Regeln: Niemand zieht sich selbst, der gezogene Name bleibt geheim, und alle halten sich an das vereinbarte Budget.

Darunter steckt mehr, als man denkt. Was tun, wenn jemand absagt? Wie viele Leute braucht man mindestens? Was ist ein gutes Budget? Hier findest du den Ablauf Schritt für Schritt, Regeln für die typischen Sonderfälle und Tipps zu Gruppengröße, Budget und Terminen.

Was ist Wichteln?

Wichteln ist ein Brauch, bei dem sich eine Gruppe gegenseitig beschenkt und jede Person per Los genau eine andere bedenkt. Wer wen beschenkt, bleibt bis zur Bescherung geheim. Gewichtelt wird vor allem in der Adventszeit, in Familien, Freundeskreisen, Schulklassen, Vereinen und Büros.

Den Brauch gibt es unter mehreren Namen:

  • Wichteln ist der übliche Begriff in Deutschland.
  • Secret Santa ist der englische Name. Er meint dasselbe.
  • Julklapp heißt der Brauch in Schweden, auch in Norddeutschland ist das Wort bekannt.
  • Engerl-Bengerl sagt man regional in Österreich. Das Engerl beschenkt sein Bengerl im Advent heimlich mit kleinen Aufmerksamkeiten.
  • Schrottwichteln ist kein anderer Name, sondern eine Variante: Statt etwas zu kaufen, bringen alle etwas Überflüssiges von zu Hause mit.

Wichteln Ablauf: Schritt für Schritt

Eine Wichtelrunde hat sechs Schritte. Am meisten Ärger entsteht, wenn einer davon übersprungen wird, meistens das Budget oder die Frist.

1. Gruppe zusammenstellen

Kläre zuerst, wer mitmacht, und setze eine Frist zum Anmelden, zum Beispiel „bis Sonntag 18 Uhr“. Ohne Frist wartest du ewig auf die letzten Zusagen oder musst nach dem Auslosen jemanden nachträglich einbauen. Wer nicht mitmachen will, darf das ohne Begründung sagen. Wichteln mit Gruppenzwang macht niemandem Freude.

2. Budget festlegen

Einigt euch auf eine Obergrenze, etwa „bis 20 €“. Eine Obergrenze funktioniert besser als „so um die 20 €“, weil dann niemand mit einem Geschenk für 40 € die anderen blamiert. Mehr dazu steht weiter unten bei den Budget-Zahlen.

3. Termin für die Bescherung festlegen

Legt fest, wann und wo die Geschenke übergeben werden: bei der Weihnachtsfeier, beim Adventsbrunch oder am Familienabend. Wer an dem Tag nicht kann, gibt sein Geschenk vorher bei jemandem ab oder schickt es per Post.

4. Auslosen

Beim Auslosen bekommt jede Person geheim einen Namen. Ganz klassisch schreibt ihr alle Namen auf Zettel, faltet sie und lasst reihum aus einer Mütze ziehen. Das hat zwei Schwächen: Jemand zieht sich irgendwann selbst, und wer nicht anwesend ist, kann nicht ziehen. Online auslosen löst beides. Wie das in wenigen Minuten klappt, zeigt unsere Anleitung zum Wichteln auslosen.

5. Geschenk besorgen

Jetzt sucht jede Person ein Geschenk für den gezogenen Namen. Wer die Person kaum kennt, fragt unauffällig im Umfeld nach oder greift zu etwas, das man verbraucht. Viele Runden sammeln vorher Wünsche, das spart allen das Rätselraten. Ideen nach Budget findest du in unseren Wichtel-Geschenkideen.

6. Bescherung und Auflösen

Bei der Bescherung werden die Geschenke verteilt und ausgepackt. Ob ihr danach auflöst, wer wen beschenkt hat, entscheidet ihr vorher. Unser Tipp für Gruppen ab acht Personen: Packt reihum aus, nicht alle gleichzeitig. Dann sieht jeder jedes Geschenk, und das Raten, wer der Wichtel war, macht oft mehr Spaß als das Auspacken selbst.

Die Regeln beim Wichteln, die sich bewährt haben

Feste, offizielle Wichtelregeln gibt es nicht. Diese fünf Grundregeln haben sich aber in praktisch allen Runden durchgesetzt:

  1. Jede Person beschenkt genau eine andere Person und wird von genau einer beschenkt.
  2. Niemand zieht sich selbst.
  3. Der gezogene Name bleibt bis zur Bescherung geheim.
  4. Das Budget ist eine Obergrenze, keine Empfehlung.
  5. Ob und wann aufgelöst wird, steht vor dem Auslosen fest.

Die eigentlichen Fragen kommen aber erst, wenn etwas nicht nach Plan läuft.

Was passiert, wenn jemand sich selbst zieht?

Beim Ziehen aus der Mütze muss in diesem Fall neu gezogen werden, und zwar von allen. Es reicht nicht, wenn nur die betroffene Person ihren Zettel zurücklegt und einen neuen nimmt. Zieht nämlich die letzte Person ihren eigenen Namen, ist kein anderer Zettel mehr übrig. Wenn Tante Gerda als Letzte dran ist und „Gerda“ auf dem Zettel steht, beginnt die ganze Runde von vorn. Beim Online-Auslosen kann das nicht passieren, weil die Software Selbstzuordnungen von vornherein ausschließt.

Paare sollen sich nicht gegenseitig ziehen

Paare und Geschwister wollen sich oft nicht gegenseitig beziehen, weil sie sich sowieso etwas schenken. Mit Zetteln ist das umständlich: Zieht jemand seinen Partner, muss neu gezogen werden, und alle Umstehenden ahnen, wer wen hat. Online gebt ihr solchen Personen einfach einen gemeinsamen Ausschluss-Code, bei Wichtelplan zum Beispiel „PAAR1“. Personen mit demselben Code werden einander nicht zugelost.

Eine Grenze gibt es trotzdem. Wenn zu viele Personen denselben Code haben, geht die Auslosung nicht mehr auf. Eine Code-Gruppe sollte höchstens die Hälfte der Runde umfassen.

Jemand sagt nach dem Auslosen ab

Wenn jemand nach dem Auslosen absagt, entstehen zwei Lücken: Die Person, die den Absagenden gezogen hat, hat niemanden mehr, und die Person, die der Absagende beschenken sollte, bekommt nichts. Bei einer Zettel-Auslosung gibt es dafür einen eleganten Weg, der ohne neues Ziehen auskommt. Wer den Absagenden gezogen hat, übernimmt einfach dessen Person. Hat Anna Ben gezogen und Ben Clara, beschenkt Anna nach Bens Absage Clara. Dafür muss nur jemand Neutrales die beiden Namen kennen.

Online entfernst du die Person als Orga aus der Gruppe und lost neu aus. Sag dann allen Bescheid, dass sie ihr Ergebnis noch einmal ansehen sollen, denn die Zuordnungen können sich geändert haben.

Jemand kommt nachträglich dazu

Für Nachzügler funktioniert derselbe Trick umgekehrt. Hat Anna Clara gezogen, beschenkt Anna jetzt die neue Person, und die neue Person beschenkt Clara. Die Runde bleibt geschlossen, und nur Anna muss Bescheid wissen. Bei Wichtelplan tritt die neue Person über denselben Einladungslink bei, du bekommst einen Hinweis und lost neu aus.

Jemand verrät seinen Wichtel

Es passiert fast in jeder Runde: Jemand fragt im Gruppenchat „Wer hat eigentlich Tom?“ oder erzählt beim Mittagessen, was er für Lisa besorgt hat. Neu auslosen lohnt sich dann meistens nicht. Die Person, deren Wichtel verraten wurde, freut sich trotzdem über ihr Geschenk. Wenn ihr Wert auf Überraschung legt, schreibt in die Einladung, dass Fragen zum Wichtel nur an die Orga gehen.

Wie viele Personen braucht man zum Wichteln?

Am besten funktioniert Wichteln mit fünf bis zwölf Personen. Viele Runden haben sechs bis acht Leute, größere Gruppen sind meist Teams oder Vereine.

Wichteln zu zweit

Zu zweit ist Wichteln eigentlich kein Wichteln, denn jede Person weiß sofort, wer sie beschenkt. Es bleibt ein gegenseitiges Beschenken mit Regeln. Das kann trotzdem Spaß machen, wenn ihr ein Motto wählt, etwa „etwas aus dem Second-Hand-Laden für 10 €“ oder „ein Buch, das mich geprägt hat“. Eine Auslosung braucht ihr dafür nicht. Auch Wichtelplan lost erst ab drei Personen aus.

Wichteln zu dritt

Zu dritt weiß nach dem Auslosen jede Person, von wem sie beschenkt wird. Das liegt an der Mathematik: Wenn Anna Ben zieht, muss Ben Clara gezogen haben und Clara Anna, eine andere Verteilung ist nicht möglich. Das Geheimnis ist also weg, sobald jeder seinen Zettel kennt. Für drei Personen sind Spiele ohne festen Empfänger besser, etwa Würfelwichteln oder eine Rechts-links-Geschichte, bei der die Geschenke im Kreis wandern.

Ab vier oder fünf Personen

Ab vier Personen gibt es echte Unsicherheit, ab fünf wird das Raten wirklich lustig. Bei großen Gruppen über 20 Personen wächst vor allem der Aufwand für die Orga: Zusagen einsammeln, Ausschlüsse klären, Nachzügler einbauen. Für Firmen und Vereine lohnt sich dann ein Blick in unsere Anleitung für Wichteln im Büro.

Wichteln Budget: Was ist üblich?

Ein gängiges Budget beim Wichteln sind 20 €. Meist einigen sich Gruppen auf runde Beträge wie 10, 20 oder 30 €. Unsere Erfahrung, wofür welche Summe passt:

  • 5 bis 10 €: Schulklassen, Vereine, große Büro-Runden, Schrott- oder Motto-Wichteln mit kleinem Rahmen
  • 15 bis 20 €: Freundeskreis und kleinere Teams
  • 25 bis 50 €: Familien mit Erwachsenen, die sich sonst einzeln beschenken würden und durch das Wichteln sparen

Warum ein Budget trotzdem hilft

Ein ausdrücklich vereinbartes Budget verhindert den peinlichsten Moment beim Wichteln, nämlich wenn eine Person ein Geschenk für 50 € auspackt und die nächste einen Schokoriegel. Beide fühlen sich danach schlecht. Ein klarer Betrag nimmt auch denen den Druck, die gerade wenig Geld haben. Sie müssen nichts erklären, sondern halten sich einfach an die Regel.

Wann wichtelt man? Vorlauf und Bescherungstag

Plane für eine Wichtelrunde drei bis vier Wochen zwischen Einladung und Bescherung ein. Das reicht für Anmeldung, Auslosen und Geschenkkauf, wird aber knapp, wenn online bestellt wird und die Lieferung im Dezember länger dauert.

Die meisten Runden starten im November und Dezember. Wer Ende November die Einladung verschickt, liegt im üblichen Rahmen. Am häufigsten wird am 24., 25. oder 26. Dezember beschert. Der 19.12.2025 war der letzte Freitag vor Weihnachten, ein typischer Termin für Feiern im Büro oder im Verein.

Wichteln ist aber nicht an Weihnachten gebunden. Auch außerhalb der Saison wird gewichtelt, zum Beispiel zu Ostern, zum Zuckerfest oder für das Wichteln im Gruppenurlaub.

Woher kommt Wichteln?

Der Brauch geht auf den skandinavischen Julklapp zurück. Das schwedische Wort ist seit dem 18. Jahrhundert belegt und bedeutet wörtlich so viel wie „Weihnachtsklopfen“. Gemeint war ein derber Scherz: Man klopfte an eine Haustür, warf ein Päckchen hinein und verschwand, bevor jemand öffnete. Oft lag ein spöttischer Vers dabei, und im Päckchen steckte nicht immer etwas Wertvolles. Später wurde daraus das übliche Wort für Weihnachtsgeschenke in Schweden.

Das deutsche Wort Wichteln kommt vom Wichtel, der Verkleinerung von Wicht. So hießen in Sagen kleine Hausgeister, die heimlich Gutes tun. Das passt zur ursprünglichen Form des Brauchs, bei der das Geschenk dem Beschenkten heimlich zugesteckt wurde, ohne dass er wusste, von wem. Heute werden die Geschenke meist gemeinsam bei einer Feier übergeben.

Wann genau aus dem Julklapp das deutsche Wichteln wurde, lässt sich nicht sicher datieren. Verlässliche Jahreszahlen dazu haben wir nicht gefunden, deshalb nennen wir keine.

Wichtel-Varianten im Überblick

Neben dem klassischen Wichteln mit Los und Budget gibt es viele Varianten. Die meisten verändern entweder, was geschenkt wird, oder wie die Geschenke verteilt werden.

Klassisches Wichteln. Jede Person zieht einen Namen und besorgt ein Geschenk im vereinbarten Budget. Das ist die häufigste Form.

Wunsch-Wichteln. Alle tragen vorher ein paar Wünsche ein, die gezogene Person sucht sich einen davon aus. Das nimmt den Stress bei Leuten, die man kaum kennt, kostet aber etwas Überraschung. Bei Wichtelplan sind es bis zu drei Wünsche pro Person.

Schrottwichteln. Gekauft wird nichts, jede Person bringt etwas Überflüssiges von zu Hause mit. Meist wird anschließend gewürfelt und getauscht, bis ein Wecker klingelt. Regeln und Ideen stehen im Artikel zu den Schrottwichteln-Regeln.

Räuberwichteln. Alle bringen ein richtiges Geschenk mit, die Päckchen liegen in der Mitte, und wer dran ist, nimmt sich ein neues oder klaut ein bereits ausgepacktes. In den USA heißt das Spiel White Elephant. Mehr dazu in Räuberwichteln: Regeln und Geschenkideen.

Würfelwichteln. Die Geschenke werden nicht ausgelost, sondern erwürfelt und per Würfelregeln getauscht. Das funktioniert auch in kleinen Gruppen, in denen klassisches Wichteln nicht geheim bleibt. Die gängigen Würfelregeln erklären wir in Wichteln mit Würfel.

Rechts-links-Geschichte. Jemand liest eine Geschichte vor, in der oft „rechts“ und „links“ vorkommt. Bei jedem dieser Wörter wandern die Päckchen eine Person weiter. Wer bei „Ende“ was in der Hand hält, darf es behalten. Vorlagen findest du bei unserer Wichtelgeschichte rechts links.

Motto-Wichteln. Ein Thema gibt die Richtung vor, etwa „etwas Selbstgemachtes“, „alles in Rot“ oder „ein Buch, das man liebt“. Ideen gibt es bei den Wichtel-Mottos.

Wichteln im Büro. Im Team kommen eigene Fragen dazu: Was ist mit Kollegen im Homeoffice, wer organisiert, was ist angemessen? Antworten stehen in der Anleitung zum Büro-Wichteln.

Wichteln in der Familie. In Familien wichteln oft mehrere Generationen zusammen, mit Kindern, Paaren und weit entfernter Verwandtschaft. Wie das ohne Streit klappt, steht im Artikel zum Wichteln in der Familie.

Typische Fehler beim Wichteln

Aus vielen Runden kennen wir die Stellen, an denen es hakt. Fast alle lassen sich mit einem Satz in der Einladung verhindern.

Ausgelost, bevor alle zugesagt haben. Zwei Tage später meldet sich die Schwägerin, und alles muss neu ausgelost werden. Setz eine Frist und lose erst danach.

Budget „so ungefähr“. „Um die 20 €“ heißt für manche 15 € und für andere 35 €. Schreib eine Obergrenze.

Die Orga kennt alle Paare. Wer die Zettel vorbereitet und selbst mitzieht, weiß zu viel. Lass jemanden auslosen, der nicht mitspielt, oder nutze ein Tool, bei dem die Ergebnisse erst nach deiner Freigabe sichtbar werden. Bei Wichtelplan siehst du als Orga nach der Freigabe zwar alle Zuordnungen im Admin-Bereich, musst dort aber nicht nachschauen.

Wünsche, die keine sind. „Überrasch mich“ hilft niemandem, „das Parfüm XY in 100 ml“ sprengt das Budget. Gute Wünsche lassen Spielraum und passen in den Rahmen: „irgendwas mit Kaffee“, „ein Krimi aus Skandinavien“.

Keiner erinnert an die Bescherung. Eine Woche vorher eine kurze Nachricht in den Gruppenchat, mit Termin und Budget, rettet mehr Geschenke, als man denkt. Bei Wichtelplan musst du das selbst machen, automatische Erinnerungen gibt es nicht. Vorlagen dafür stehen in Wichteln über WhatsApp.

Wichteln online organisieren

Wenn ihr nicht alle an einem Tisch sitzt, ist Online-Auslosen der einfachste Weg. Bei Wichtelplan legst du eine Gruppe an, teilst den Link im Chat, alle tragen sich mit Namen ein, und du lost aus. Ein Konto braucht niemand, eine E-Mail-Adresse ist freiwillig. Für private Gruppen ist es kostenlos. Jede Person sieht über ihren eigenen Link nur, wen sie beschenkt, und die Gruppe wird nach dem Wichteln automatisch gelöscht.

Häufige Fragen

Ist Wichteln dasselbe wie Secret Santa?

Ja. Secret Santa ist der englische Name für den gleichen Brauch: Jede Person zieht geheim einen Namen und beschenkt genau diese Person. In Schweden und Teilen Norddeutschlands heißt er Julklapp, in Österreich auch Engerl-Bengerl.

Wie viel Geld gibt man beim Wichteln aus?

Das legt die Gruppe vorher gemeinsam fest. 20 € sind ein bewährter Betrag. Für Kollegen und Schulklassen reichen meist 10 €, in Familien mit Erwachsenen darf es mehr sein.

Muss man beim Wichteln verraten, wer man ist?

Nein, das entscheidet die Gruppe. Viele lösen bei der Bescherung auf oder lassen raten, andere bleiben dauerhaft anonym. Legt es vorher fest, damit sich niemand verplappert.

Kann man auch nach Weihnachten oder im Sommer wichteln?

Ja. Wichteln funktioniert zu jedem Anlass, an dem eine Gruppe sich beschenken will, etwa zu Ostern, zum Zuckerfest, zum Geburtstag im Team oder im Urlaub.

Was schenke ich, wenn ich die gezogene Person kaum kenne?

Etwas, das man verbraucht: gute Schokolade, Kaffee, Tee, eine Kerze oder ein Gesellschaftsspiel. Noch einfacher ist Wunsch-Wichteln, bei dem alle vorher ein paar Wünsche eintragen.

Darf man beim Wichteln das Geschenk selbst machen?

Ja, Selbstgemachtes ist bei den meisten Runden willkommen, solange es ungefähr zum Budget passt. Wenn ihr nur Selbstgemachtes wollt, macht daraus ein Motto, dann wissen es alle vorher.

Bereit für deine Wichtelrunde?

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